10.07.2026

Der Wander-Blog - 100 km Arche-Wanderung

Das Bild zeigt Jona und Gabriela bei morgendlichen Übungen.

10. Juli: Das große Finale - Zieleinlauf in der Apfelallee

Um 7:30 Uhr waren die Taschen schon wieder gepackt und die Isomatten zusammengerollt. Denn Pfarrer Kossens von der gastgebenden Gemeinde in Ladbergen lud zu einem frühen Morgen-Impuls ein. Beim Segen für die letzte Etappe sagte er den Wandernden: "Ihr seid auch ein Segen für diejenigen, denen ihr unterwegs begegnet." Am letzten Tag der Wanderung wuchs die Gruppe erneut an - auf 56 Personen: Fast alle Bewohner/-innen der Apfelallee (die Älteste mit über 80 Jahren) nahmen die 15 Kilometer lange Etappe unter die Füße bzw. Rolli-Räder; auch aus Ostfriesland war eine Gruppe von fünf Personen schon früh morgens um 6:00 Uhr vom Seniorenheim aufgebrochen um mitzuwandern. Vom Tempo her war es sehr moderat, was auch der zunehmenden Wärme geschuldet war. 

Stefan aus Landsberg war mit seinen Mitbewohner/-innen am Mittwoch angereist und wanderte auch am Final-Tag mit. Ihm gefielen wieder die Natur - Wald und Wiesen und die Tiere auf den Weiden. "Ich habe Pferde und Kühe gesehen. Die Wege sind sehr schön", beschrieb er seine Eindrücke von unterwegs. 

Eine letzte große Rast fand bei Haus Hülshof statt, wo das Eisfahrrad von "Wurzeln & Hörner" (Kröner-Stärke GmbH) allen ein erfrischendes Eis im Schatten spendierte.

Dann brach die Gruppe auf für die letzten 400 Meter. Kurz vor dem Zieleinlauf sammelten sich alle nochmals im Schatten und warteten auf Nachzügler, um geschlossen zum Arche-Haus in der Apfelallee zu gehen. "Es war eine Spannung zu spüren wie vor einem Auftritt", meinte Elisa. Mit Musik, Hochrufen und bunten Fähnchen wurden die 56 Wandernden in der Apfelallee bei ihrem Zieleinlauf bejubelt und begrüßt. "Es war ein bewegender Moment, nach sieben Wander-Tagen am Ziel zu sein und begrüßt zu werden. Gleichzeitig ist es seltsam, morgen nicht mehr aufbrechen und loswandern zu müssen", beschrieb Astrid ihren Ziel-Moment. Freude und Stolz, es geschafft zu haben, war vielen anzusehen. 

Im Gottesdienst rief Pastorin Daniela Eichhorn anhand von Bildern zur Emmaus-Geschichte die Erlebnisse der letzten sieben Tage nochmals in Erinnerung. Der Schirmherr der Arche-Wanderung 2026, Superintendent André Ost, überreichte unter großem Applaus die Zertifikate an die Teilnehmenden. Die Top-Kilometer-Sammler waren Jona und Martin: je 103 Kilometer! Insgesamt haben 78 Personen 2656,3 Kilometer erwandert. Linette, die für das leibliche Wohl gesorgt und gemeinsam mit Paulina die Quartiere ordentlich übergeben, das Gepäck transferiert und erschöpfte Wanderer unterwegs abgeholt hatte, war 545 Kilometer während der sieben Tagen gefahren.

Damit ging die 7. Arche-Wanderung zu Ende. Wir freuen uns, dass alle unverletzt und erfüllt mit vielen Eindrücken und Begegnungen die Wanderung abgeschlossen haben. 

Wenn Du unsere Wanderung unterstützen möchtest, klicke hier.

9. Juli: ein früher Tagesbeginn, eine große Gruppe und ein tapferer Sebastian

Sechste Etappe - Ostbevern-Brock bis Ladbergen: Unsere Gruppe ist gewachsen, die Ravensburger sind dazugekommen und Sebastian hat richtig viele Spenden gesammelt.

Der Tag begann früh. Gegen 5.30 Uhr wurde es langsam unruhig im Schlafsaal, wenig später standen die ersten schon auf. Noch vor dem Frühstück gehörte eine besondere Tradition zum Morgen: Gemeinsam wurden wieder Dankkarten unterschrieben – jede und jeder einzelne persönlich. Ein kleiner Moment der Wertschätzung für die Malteser, die auch wieder das Frühstück für uns vorbereitet haben.

Nach dem Frühstück starteten wir wieder mit unserem Morgenimpuls. Im Mittelpunkt stand ein Gedanke des Philosophen Martin Buber: „Mein ICH wird durch die Begegnung mit dem DU geformt.“ Passend dazu bildeten wir Tandems, sodass wir durch die Begegnung anders ankommen, als wir losgelaufen sind.

Unsere Gruppe ist auch stark gewachsen. Die Ravensburger sind dazugekommen, auch viele Tecklenburger sind wieder den Tag über dabei und einer der Ehrenamtlichen der Malteser, die uns so gut mit Abendbrot und Frühstück versorgt haben: Jakob fand die Idee der Wanderung so toll, dass er spontan seinen Hund von Zuhause geholt hat und mitgegangen ist. Außerdem begleitete uns heute ein Journalist: Luca, der gemeinsam mit seiner Mutter da war, um von der Wanderung in der lokalen Zeitung zu berichten. Auf dem Foto seht ihr ihn, wie er sich Notizen macht, und Adam, der ganz begeistert war von Jakobs Hund.

Zur Mittagszeit machten wir erschöpft ein Picknick auf einer frisch gemähten Wiese. Mit den am Morgen geschmierten Brötchen stärkten wir uns für die nächsten Kilometer. Unterwegs kamen vier Assistentinnen aus Paraguay mit Andreas ins Gespräch. Gemeinsam unterhielten sie sich über typisch deutsche zusammengesetzte Wörter, die oftmals sehr lang sind. Dann fragt Andreas, ob sie denn das „Zungenabkühlungsinstitut“ schon kennen? Er hatte große Freude daran, alle rätseln zu lassen. Erst viele Schritte später wurde das Geheimnis gelüftet: Gemeint war die Eisdiele. Dort angekommen, schmeckten die zwei Kugeln Eis in Ladbergen gleich doppelt so gut. Auf dem Bild seht ihr Magaretha und Gabriela aus Paraquay, die ziemlich viel Spaß mit Andreas heute hatten.

Für unseren Blog wollte Sebastian von der Arche Landsberg unbedingt noch etwas erzählen. „Ich habe sehr viele Spenden bekommen für die Arche-Wanderung. Bewegung ist sehr wichtig für die Gesundheit“, sagte er am Abend. Er war richtig stolz auf sich, denn trotz schmerzender Füße hat er die ganze Strecke durchgehalten! Er hat viele Kilometer geschafft und richtig viele Spenden gesammelt. Stefan, der auch in der Arche Landsberg wohnt, brachte sein persönliches Highlight des Tages auf den Punkt: „Die Natur war schön.“

Und so neigt sich auch dieser Tag langsam dem Ende. Die Matten in der Kirchengemeinde und im angrenzenden Kindergarten sind ausgerollt und die Spaghetti sind gleich fertig. Paulina wird uns noch auf den kommenden Tag mit einer Geschichte einstimmen. Das Motto wird lauten: Leben ist Begegnung mit den Menschen am Weg.

Fotos Luca Pals: Westfälische Nachrichten/Luca Pals

8. Juli: Das Tagesziel erreicht - aller Grenzen zum Trotz

Fünfte Etappe: Von Telgte nach Ostbevern-Brock erlebten wir Grenzen, geschmolzenes Eis und Umwege. Das Ziel haben wir trotzdem überraschend gut erreicht.

Nach einer ruhigen Nacht im St. Rochus Krankenhaus ging es zum Frühstücksbuffet, das an diesem Morgen auf uns wartete. Gut gestärkt und mit dem Segen vom Seelsorger Guido Zimmermann ging es schon wieder los. Denn heute standen 18 km und damit unsere längste Route an. Nur leider sollte es nicht bei 18 km bleiben... Nach kurzer Zeit überraschte uns Timo mit Eis, oder eher mit geschmolzenem Eis. Bei dieser Rast trafen wir auf eine Grenze, nämlich die Grenze zum reißenden Bach. Unser Thema heute lautete "Leben ist Begegnung – mit Grenzen". So erlebten wir hier, dass Grenzen nicht immer schlecht sind. In diesem Fall schützt uns die Grenze des Zaunes vor dem gefährlichen Wasser.

Und schon ging es auch wieder weiter, über wechselnde Pfade bis hin zur Mittagspause, bei der uns Linette mit einem tollen Mittagstisch überraschte. 10 km hatten wir schon, also schon mehr als die Hälfte, dachten wir zumindest. So liefen wir weiter, und auch unsere Rollis liefen viele Schritte.

Nach vielen weiteren Kilometern blieben wir stehen, und Andreas schaute nochmal auf die Karte. Hm.

Wir müssen nach rechts, da ist aber nur ein sehr zugewachsener Weg, auf dem man nicht mehr laufen kann. Also hieß es ein gutes Stück wieder zurück. Das hat ganz schön an unserer Motivation und Kraft gezogen. Aber trotzdem ging es für alle weiter. Auf dem weiterem Weg kamen wir an weiteren Tieren, einem Kunstschrank und vielen weiteren Besonderheiten vorbei.

Dann… endlich sind wir angekommen. Und uns erwarteten schon viele neue Mitwandernden, die aus der Arche Landberg angereist waren. Auch auf das Essen, dass netterweise ehrenamtliche Malteser für uns kochten, mussten wir nicht lange warten. Leckere Schnitzel, Bratkartoffeln und Halloumi und einen tollen Salat sowie Nachtisch gab es für uns zu Essen.

Nach dem Abendimpuls gab Reiner einen aus, sodass wir uns bei leckeren Getränke noch unterhalten konnten.

7. Juli: Ein Tag mit Gott auf dem Prozessionsweg nach Telgte

Vierte Etappe von Münster bis Telgte - mit zwei Überraschungen und Lisa und Jona als Schrittmacher.

Unser Nachtlager mit Isomate und Schlafsack läuft inzwischen reibungslos. Das Gepäck ist schnell verladen. Gestärkt mit einem reichlichen Frühstück eröffnen wir im Morgenkreis das Tagesthema: Leben ist Begegnung mit Gott! Spannend! Wo werden wir ihm heute begegnen?

Kaum aufgebrochen und um zwei Hausecken gegangen geschieht die erste Überraschung: Die Chefin vom Bio-Supermarkt schenkt jedem von uns ein liebevoll bereitetes Bio-Sandwich, fein verpackt, als Wegzehrung! Da können die meisten nicht bis zur Mittagspause warten... Lisa und Jonathan gehen voran und sind heute unsere Schrittmacher. Wir kommen gut voran. Auf einer Behelfsbrücke überqueren wir den Ems-Kanal. Jonathan freut sich über die tolle Aussicht. Und dass die Brücke ins Schwingen kommt. Wir üben uns auch ins achtsame Gehen ein: Eine Zeit im Schweigen gehen und die Füße am Boden spüren. Könnte ja sein, dass uns Gott auch dort begegnet ....! Mittags erleben wir eine nächste Überraschung: Der renomierte Landgasthof bietet uns seine  beschattete Gartenterrasse für unser eigenes mitgebrachtes Picknick an. Incl. gepflegter Toiletten. Danke!

Ja, und unser Geburtstags-"Kind" wird mit feinem, von Linette gebackenem Kuchen im schattigen Ruheplätzchen gefeiert. Reiner wird das wohl nicht vergessen.

Dank einer WDR-Sendung und eines Artikels in der Borkener Zeitung erkennen uns Menschen "als die wandernde Arche-Gruppe". Sie bekommen einen kleinen Baustein geschenkt. Mal schauen, ob das weitere Spenden generiert.

Heute sind wir im Rochus-Hospital. Nein, nicht auf Station - im Festsaal! Wir erzählen uns zum Tagesabschluß unsere kleinen Geschichten mit Gott und  werden -hoffentlich- sanft ruhen. Der morgige Tag verheißt uns 18 km! 

6. Juli: Lektionen in Astrophysik und auf den Spuren von Leonardo da Vinci

Dritte Etappe von Coesfeld nach Münster. Heute war es ein wunderschöner und etwas anderer Pilgertag mit kleinen Lektionen in Astrophysik, künstlerischem Arbeiten und dem Bau einer Leonardo-Brücke.

Am Sonntagabend verabschiedete sich ein Gastwanderer, der uns seit Freitag begleitet hatte, sowie drei Menschen aus der Arche Tecklenburg, und heute in der Früh mussten die vier Mitwandernden aus den beiden Arche-Gemeinschaften in Hamburg-Volksdorf sowie aus Fribourg (Schweiz) wieder abreisen. Wir haben die gemeinsame Zeit mit ihnen sehr genossen. Dafür gesellte sich ein alter Bekannter zu unserer Wandergruppe. 

Die heutige Etappe startete also mit einer stark geschrumpften Pilgergruppe, die dafür einen besonderen Tag vor sich hatte: Während wir auf den ersten beiden Etappen zu Fuß unterwegs waren, fuhren wir heute ein gutes Stück mit der Bahn bis nach Mecklenbeck. Vom Bahnhof aus wanderten wir zum Haus Kump, in dem sich die Akademie für Gestaltung der Handwerkskammer Münster befindet. Dort erwartete uns eine Überraschung. Wir wurden ganz herzlich von Hamlet Schöpgens empfangen, dem Leiter der Dachdeckermeisterschule. Nach einem kurzen Ausflug in die Geschichte Münsters und des Haus Kump bekamen wir eine kleine Lektion in Sachen Astrophysik, der Entstehung des Weltalls und das Alter der Erde. Denn unsere Wandergruppe durfte sich heute an einem ganz besonderen, 400 Millionen Jahre alten Material ausprobieren: Schiefer!   

Unter Hamlets Anleitung und mit der Unterstützung der zwei Studenten Robin Bösing und Karl Althof wurden wir also handwerklich aktiv und im Laufe des Nachmittags entstanden so Deko-Herzen, Topfuntersetzer, Türschilder und sogar Handyhalter aus Schieferplatten. Passend zu unserem heutigen Tagesmotto: "Leben ist Begegnung - mit meinen Stärken und meiner Kraft".

Die Menschen, die nicht mit Stein arbeiten wollten, durften mit Farbe und Stempeln Tücher, Stofftaschen oder auch Schieferplatten bedrucken. Beeindruckend, was da heute für Kunstwerke entstanden sind! 

Und wer wollte, durfte sich an der Konstruktion einer sogenannten "Leonardo-Brücke" versuchen. Das ist eine Brücke, die von Leonardo da Vinci erfunden wurde und die sich "selbst trägt". Man braucht für den Bau also keine Schrauben, Nägel oder Klebstoff - und sie ist trotzdem so stabil, dass ein Mensch drübergehen kann.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Frau Gabi Beerhorst, der Sachbearbeiterin der Fachschaft Dachdeckermeister an der Handwerkskammer Münster, die uns diese besondere Begegnung möglich gemacht hat. Alle Teilnehmenden unserer Wandergruppe hatten viel Freude an diesem besonderen Event und erzählten am Abend noch, wie viel Spaß sie dabei hatten! Lisa meinte: "Ich habe die ganze Zeit gestempelt, ich liebe das!", und Elisabeth erzählte: "Ich habe ein Tuch bunt bedruckt, das ich verschenken möchte!" 

Nachdem wir uns künstlerisch verausgabt hatten, ging es mit unserer Wanderung weiter, und nur wenige Kilometer später erreichten wir unser heutiges Tagesziel: Die Gemeinde der Baptisten Münster, wo wir heute übernachten werden. 

Das war ein ganz besonderer Tag, der allen Teilnehmer/-innen sicher lange Zeit im Gedächtnis bleiben wird!

5. Juli: Mit Sonnen-Gruß und Regen-Picknick

Zweite Etappe von Velen nach Coesfeld und dem Tagesmotto "Leben ist Begegnung - mit der Natur".

Mit einem Sonnen-Gruß und guten Gedanken an Freundinnen und Freunde der Arche, die nicht bei der Wanderung dabei sein können, verabschiedete sich die Gruppe von ihrem Quartier in Velen und machte sich auf den Weg nach Coesfeld. Unser Tagesthema: Leben ist Begegnung - mit der Natur.

Wald-Baden stand heute auf dem Programm, und eine erste Übung war es, sich schlendernd zu schlängeln (allerdings haben wir es nicht drei Stunden wie in Japan durchgehalten, sondern nur 10 Minuten lang versucht).

Eigentlich lud ein Waldstück auf der Etappe ein, den Wald mit allen Sinnen zu erfahren. Aber wegen des Regens während unseres Picknicks auf einer Lichtung wurde aus dem Wald-Baden ein Wald-Duschen. Die Gruppe nahm es gelassen und setzte in Regenjacken und unter Schirmen ihren Weg fort.

Mit müden Füßen und etwas erschöpft kam die Gruppe nach 17 km im Quartier in Coesfeld an. Dass wir dort von Linette und Paulina mit Kaffee und Kuchen empfangen wurden, ließ manchen Schmerz an Zehen und Fersen vergessen. Die Seelsorgerin von Haus Hall, Monika Schmidt, begrüßte uns und zeigte das beeindruckende Gelände der Marienburg. 

Ein gelungener zweiter Wander-Tag fand seinen Abschluss beim Impuls, bei dem nochmals die schwierigsten und die schönsten Momente des Tages erinnert wurden. 

4. Juli: Übergabe des Wanderstabs - Es geht los!

Start der Arche-Wanderung 2026: Mit guter Laune und Segen bei Sonne und Wind ist die Wander-Gruppe in die erste Etappe von Borken nach Velen gestartet.

Bei bestem Wander-Wetter trafen sich die Teilnehmenden vor dem Alten Kloster in Borken und feierten mit Pastoralreferent Christoph Jäkel die Aussendung. Die Text-Lesung in der Feier war aus dem Buch Genesis - Gott spricht zu Abram und fordert ihn auf, aus seinem gewohnten Umfeld aufzubrechen. Und Abram hört Gott, traut seinen Worten, verlässt sein bequemes Zuhause und macht sich auf den Weg. Martin zeigte Parallelen zur Wanderung auf und ermutigte zum Wagnis 

Anschließend überreichte Pastoralreferent Jäkel den Wander-Stab an Andreas und trug ihm auf, die Gruppe sicher auf dem Weg zu leiten. Mit Gottes Segen ging es los - Richtung Velen. 

Hier einige Stimmen von Teilnehmenden der 1. Etappe: 

"Das Schloss mit dem Wassergraben in Borken hat mir gut gefallen." (Lisa)

"Mir haben die Tiere auf den Wiesen gefallen - die Kühe und die Pferde." (Jona)

"Ich fand das sehr, sehr schön heute - mit hat alles gefallen." (Elisabeth)

"Ich bin schon seit längerem nicht mehr so viel gewandert. Jetzt tun mir die Füße weh. Aber es war schön." (Nisha)

3. Juli: Auftaktabend in Borken - alle sind gut angekommen

Die ersten 14 Wanderer/-innen und zwei Hunde übernachten heute in Borken. Dank Deutscher Bahn war für einige schon die Anreise ein Abenteuer. Marc und Leon sind sogar von der Arche Fribourg in der Schweiz nach Westfalen gekommen, um mitzulaufen! Sie hatten die längste Anreise. Aber auch Landsberg, Ravensburg und Tecklenburg sind schon vertreten. Nach dem leckeren Abendessen (Pellkartoffeln mit Kräuterquark und Salat dazu) ging es uns schon viel besser. Den Abend-Impuls haben wir im Chorraum der Kirche erlebt, einem echten Kraft-Ort. Wir saßen im Chorgestühl, wo früher nur die Bischöfe sitzen durften. Bequem sind die Sitze aber nicht! Nun sind wir alle gut drauf und freuen uns, dass es morgen endlich losgeht.

02. Juli: Geschichten von der Arche-Wanderung

An dieser Stelle könnt Ihr vom 3. Juli an unseren Wander-Blog lesen. Bis zum 10. Juli werden Teilnehmende jeden Tag erzählen, was sie während jeder Wanderetappe erlebt haben. Wir starten mit Geschichten aus Borken und sind gespannt, worüber uns die Wander/-innen berichten bis zum Ziel in Tecklenburg, wo am 10. Juli Schirmherr Andrè Ost die Zertifikate an alle verteilen wird. Schaut mal rein!

Vorab haben uns Lisa und Jona von den Campern der Arche Tecklenburg drei Fragen beantwortet. Das Foto zeigt Lisa (links im Bild), Jona (rechts) mit Corina und Gertrud in Münster, wo sie Dutzende Wanderflyer verteilt haben.  

Lieber Jona, liebe Lisa, wie oft seid ihr schon mitgewandert?

Jona: Zwei Mal - letztes Jahr nach Landsberg und davor zur Arche Ravensburg.

Lisa: Ich war drei Mal dabei: von Hamburg nach Tecklenburg, nach Ravensburg und nach Tirol.

Was motiviert euch, mitzugehen?

Jona: Wir wollen Geld sammeln für die Arche Tecklenburg.

Worauf freut ihr euch bei der Wanderung?

Jona: Die anderen zu sehen aus Landsberg und Ravensburg.

Lisa: Mich jeden Tag zu bewegen.

Wenn Du unsere Wanderung unterstützen möchtest, klicke hier.



Zum Newsarchiv
Cookies

Diese Webseite speichert in einem Session-Cookie, ob Sie der Anzeige von externen Inhalten zugestimmt haben. Das Cookie wird nach spätestens 30 Tagen gelöscht.
Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Cookies

Diese Webseite speichert in einem Session-Cookie, ob Sie der Anzeige von externen Inhalten zugestimmt haben. Das Cookie wird nach spätestens 30 Tagen gelöscht.
Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Ihre Cookie-Einstellungen wurden gespeichert